By Andrea Kurtz

Das romantische Bild von der Landwirtschaft modernisieren: Der Verein ’Die Lebensmittelwirtschaft’ ist angetreten, um die Grundlagen effektiver Versorgung zu zeigen und nutzt dazu auch eine vielseitige Datenbank.

„Wir wollen die dpa der Lebensmittelwirtschaft werden, ein Home of Food sozusagen. Das gibt es nämlich bisher nicht.“, sagt der Chef des Vereins ’Die Lebensmittelwirtschaft, Stephan Becker-Sonnenschein. Aus diesem Grund wurde der multimediale Newsroom, die Plattform ’Food Culture Net’ geschaffen. Dort werden vor allem Medien schnell, professionell, ausgewogen und mit sendefähigem Filmmaterial, druckfähigen Fotos und journalistisch recherchierten und aufbereiteten Texten zu aktuellen Themen bedient. Food Culture Net hat weltweit Zugriff auf 36.000 Medien und 120.000 Journalisten. Jedes Unternehmen, jeder Verband, egal ob Mitglied im Verein ’Die Lebensmittelwirtschaft’ oder nicht, hat die Möglichkeit, ab 3.500 Euro aktuelle Themen einzustellen und zu versenden.

Obwohl der Newsroom erst seit 20. März online ist, sind für Food Culture Net gedrehte Filme bereits bei Günther Jauch, in N24 oder in den Online-Angeboten von WAZ und Tagesspiegel gelaufen. International wurde Material bereits von The Guardian, The Independent, London Evening Standard oder Wired aufgegriffen. Thematisiert wurden die Aufhebung der EU Milchquote, die 500-Jahr-Feier des Reinheitsgebotes des Bieres oder die Rettung der weltweit einzigartigen syrischen Saatgutdatenbank ICARDA. Der Abruf von Material ist kostenlos; die Plattform ist für alle – nicht nur für Medien – zugänglich.

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